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Luft- und Raumfahrtmuseum Paris / Le Bourget (Frankreich)

Am nordöstlichen Rand der französischen Hauptstadt Paris, kaum 15 km von dessen dicht besiedeltem Stadtzentrum entfernt, liegt der historische Flugplatz Le Bourget. Unweit jener Stelle, an der am 21. Mai 1927 Charles Lindbergh nach seiner Atlantiküberquerung mit dem Ryan NYP-Langstreckenflugzeug „Spirit of St. Louis“ landete, befindet sich eines der älteste Luftfahrtmuseum der Welt. Das Musée de l’Air et de l’Espace wurde bereits 1919 gegründet und beherbergt heute ca. 350 Fluggeräte. In elf Ausstellungsbereichen werden unter anderem die Anfänge der Luftfahrt, Ballone und Luftschiffe, fragile Flugapparate der Pioniere, die rasante technische Entwicklung während des 1. und 2. Weltkrieges, Experimentalflugzeuge der 1940’er und 1950’er Jahre, Hubschrauber und andere Drehflügler, moderne Zivil- und Militärentwicklungen sowie Raumfahrzeuge gezeigt. Zu den Exponaten aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges zählt neben einer Dewoitine D 520, P-47D „Thunderbolt“, P-51D „Mustang“, Douglas C-47A „Skytrain“, Spitfire LF Mk. XVI, Bücker Bü 181C-3, Casa C-2.111D BR.21 – dem spanischen Lizenzbau der Heinkel He 111 - auch die im Frühjahr 1944 bei Ago in Oschersleben endmontierte Focke-Wulf Fw 190 A-8 mit der Werknummer 730 924. Das historische Jagdflugzeug trägt die Kennzeichen von Oberstleutnant Josef „Pips“ Priller, dem Kommodore des Jagdgeschwaders 26.


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