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Leutnante

"Der Geist einer Armee sitzt in seinen Offizieren", dies sprach schon Friedrich II., auch der Alte Fritz oder Friedrich der Große genannt, aus. Er schuf das Leitbild des preußischen Offiziers. Bereits zu seinen Lebzeiten besaßen sie die größte Befehlsgewalt und identifizierten sich am stärksten mit dem militärischen System. Noch bis zur ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts waren alle Angehörige des preußischen Offizierskorps gleichwertig. Sie unterschieden sich nicht durch Rangabzeichen voneinander und man sprach auch vom Prinzip ihrer spezifischen Gleichheit. Die Insignien für alle Offiziere bestanden lediglich im Ringkragen und der silbernen Feldbinde. Bis zum Zweiten Weltkrieg hatte sich daran ein wenig geändert. Die höchste Laufbahngruppe der Luftwaffe fasste ebenfalls die Ränge vom Leutnant bis zum Generalfeldmarschall zusammen, unterteilte diese aber in vier Rangklassen. Die niedrigste dieser Klassen war die der Leutnante. Zu ihr gehörte der unterster Offiziersdienstgrad, der Leutnant, sowie der über ihm stehende Oberleutnant.
Die Offiziere des virtuellen JG4 sind nicht nur als Piloten auf einem überdurchschnittlichen Leistungsniveau, sondern auch als taktische Führer gefordert. Mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung übernehmen sie neben den Führungs- auch vielfältige Verwaltungsaufgaben. Wer sich für diese Laufbahn bewerben möchte, sollte wissen, dass ein Anwärter besondere Erwartungen erfüllen muss. Es werden hoch motivierte Persönlichkeiten gesucht, die ihre Fähigkeiten bereits mehrfach unter Beweis gestellt haben. Von ihnen wird Leistung aus eigenem Antrieb gefordert. Wer erst zum Einsatz angehalten werden muss, verdient nicht, Offizier zu sein. Diese Eignungen können und müssen bereits als Mannschaftsdienstgrad erworben werden, denn eine sofortige Annahme als Offiziersanwärter - schon bei Eintritt in das Geschwader - erfolgt nicht. Nach einer erweiterten Ausbildung in der Laufbahngruppe der Unteroffiziere wird nach frühestens 18 Monaten das Offizierspatent überreicht.
Junge Leutnante erhalten im Jagdgeschwader 4 zunächst die Führung eines Schwarms. Mit steigendem Erfahrungsschatz können sie, wie für den Dienstgrad des Oberleutnants üblich, als Staffelführer die Verantwortung für mehrere Schwärme tragen. In diesen Positionen überwachen sie den Ausbildungsstand der ihnen unterstellten Einheit und führen diese, selbst an der Spitze des Verbands fliegend, im Einsatz koordiniert und effektiv. Die Ränge der Leutnante und Oberleutnante gehören, gerade aufgrund der umfangreichen Aufgaben ihrer üblichen Dienststellungen, zu den anspruchsvollsten im ganzen Geschwader.

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