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Mannschaften

Die Angehörigen der niedrigsten Dienstgradgruppe sind meist neue Geschwadermitglieder oder selten Aktive. Aufgrund ihrer zumeist geringen Erfahrung besitzen sie keine Befehlsbefugnis, es sei denn, sie wurden durch besondere Anordnungen zum temporären Vorgesetzten bestimmt. Jeder Befehlsempfänger ist verpflichtet, zu überlegen, wie ein erhaltener Befehl am besten und schnellsten auszuführen ist. Mitdenken, eigene Initiative und persönliche Verantwortung bei der Ausführung zeichnen den Jagdflieger aus. Er darf sich bei der Ausführung eines Befehls nicht ablenken lassen oder die Erfüllung ohne zwingende Gründe verzögern. Im Luftkampf entscheidet die rechtzeitige und inhaltlich vollständige Ausführung über Erfolg und Niederlage, über Leben und Tod.
JG4-Anwärter treten ihren Dienst in der Probezeit üblicherweise als einfache Flieger an. Ihre Aufgabe besteht zunächst im Studium der wesentlichen flugtechnischen Grundlagen sowie der allgemeinen Luftkampftaktik. Da Theorie und Praxis hierbei Hand in Hand gehen sollen, wird jedem Flugschüler ein erfahrener Unteroffizier als Mentor zugewiesen. Dieser ist hauptverantwortlich für die intensive und umfassende Ausbildung seines Schülers. Dabei unterrichtet er, gibt Hinweise und führt Übungsflüge mit dem jungen Flugzeugführer durch. In ersten Einsatzflügen übernimmt der Schüler üblicherweise die Position eines Rottenfliegers. Um die junge Nachwuchskraft jedoch auch an zukünftige, höhere Aufgaben heranzuführen, kann ihr im beschränkten Rahmen Führungsverantwortung übertragen werden. Nach Abschluss der Probezeit erfolgt die Beförderung zum Gefreiten und die damit einhergehende Ernennung zum vollwertigen JG4-Mitglied. Gleichzeitig wird das Flugzeugführerabzeichen verliehen, sofern der Mentor und dessen Vorgesetzte in praxisnahen Prüfungen einen positiven Gesamteindruck vom Abschluss der Flugzeugführerausbildung erhalten. Je nach persönlicher Eignung kann sich eine weiterführende Laufbahn als Unteroffizier oder Offizier anschließen.

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