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Wind

Wind wird in der Meteorologie als eine gerichtete Luftbewegung in der Athmossphäre bezeichnet. Hauptursache für Winde sind Unterschiede im Luftdruck zwischen verschiedenen warmen und kalten Luftmassen. Dabei fließen Luftteilchen aus einem Gebiet mit höheren Luftdruck (Hochdruckgebiet) in ein Gebiet mit einem niedrigeren Luftdruck (Tiefdruckgebiet), bis der Luftdruck ausgeglichen ist. Je größer der Unterschied zwischen den Luftdrücken ist, um so heftiger strömen die Luftmassen in das Gebiet mit dem niedrigeren Luftdruck und umso stärker ist der aus der Luftbewegung entstehende Wind.
Reibung, etwa durch Wälder, Bebauung und Geländeerhöhungen vermindert die Geschwindigkeit in den unteren Luftschichten deutlich. Im Jahresdurchschnitt kann die Geschwindiglkeit in dicht bebauten Gebieten um bis zu 30 Prozent niedriger ausfallen. Auch völlige windstille Phasen treten ca. 20 Prozent häufiger auf, was z.B. in Großstädten den Luftaustausch und somit auch den Abtransport von Schadstoffen negativ beeinflusst. Zusätzlich treten Windkanaleffekte auf, d.h. zum Beispiel in Straßenschluchten kann die Windgeschwindigkeit am Boden deutlich höher sein, als in der Umgebung.